Olise der neuling im Deutschen Süden

Olise der neuling beim FC Bayern es geht um seine Macken auf dem Feld und ihnter den Kolissen

Manche sagen, Michael Olise sei der fußballerische Nachfahre von Mozart, andere behaupten, er sei einfach nur ein sehr talentierter Spieler mit dem Gesichtsausdruck eines Typen, dem man gerade gesagt hat, dass FIFA abgeschafft wird.

Die Körpersprache eines gelangweilten Teenagers

Wenn Olise ein Tor schießt, sieht er aus, als hätte er gerade seine Hausaufgaben erledigt und überlegt, ob er danach lieber Netflix oder eine Existenzkrise anfangen soll. Jubeln? Zu Mainstream. Emotionen? Die hat er anscheinend bei Crystal Palace an der Garderobe abgegeben.

Einmal traf er aus 25 Metern den Winkel, und die einzige Reaktion war ein müder Blick, als hätte ihm jemand einen lauwarmen Tee gebracht. Selbst die Eckfahne war aufgeregter als er.

Sein rechter Fuß – von der FIFA verboten

Olise dribbelt, passt und schießt mit einer Präzision, als hätte er in seinem rechten Fuß einen eingebauten GPS-Sender. Verteidiger? Für ihn sind das nur bewegliche Hütchen, die ab und zu traurig weggucken, wenn er ihnen wieder den Ball geklaut hat.

Aber wehe, man denkt, er läuft mal mit voller Geschwindigkeit. Nein, Olise spielt mit dem Tempo eines gelangweilten Katers auf Valium – und das macht es umso schlimmer für Gegenspieler. Sie wissen nie: „Trödelt er gerade oder ist das der tödliche Passmoment?“ Spoiler: Es ist immer der tödliche Passmoment.

Kommunikation? Nur mit dem Ball

Es heißt, Olise habe seit seinem Wechsel zu Palace genau vier vollständige Sätze gesprochen. Alle davon sollen sich auf die Frage „Willst du was essen?“ bezogen haben. Interviews mit ihm sind kürzer als die Karriere von RTL II-Influencern. Seine Teamkameraden erzählen, dass er am Spielfeldrand mehr mit dem Ball spricht als mit Menschen.

Macken, aber mit Stil

Olise hat einen Modegeschmack zwischen „Hip-Hop-Mönch“ und „Pariser Straßenkünstler“. Seine Trainingsoutfits wirken wie zufällig aus dem Kleiderschrank gefallen – und trotzdem sehen sie an ihm nach Haute Couture aus. Man könnte ihm einen Müllsack anziehen, und Leute würden sagen: „Boah, das ist bestimmt Balenciaga.“

Fazit: Der Fußballzauberer mit Standby-Modus

Michael Olise ist wie ein Künstler, der nur dann malt, wenn ihn die Muse küsst – aber diese Muse scheint ihn alle 3 Minuten anzurufen. Er ist genial, launisch, seltsam still und spielt Fußball, als würde er einem geheimen Algorithmus folgen, den nur er versteht.

Ein Fußballer mit Macken? Ja.
Ein Genie? Auch ja.
Ein Spieler, den man lieben muss, gerade weil er nicht versucht, geliebt zu werden? Absolut.